Auch für unsere Kinder setze ich auf eine umweltfreundliche Arbeitsweise

Der Begriff „Umweltschutz“ wurde erst 1970 geboren. Er bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt mit dem Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen aller Lebewesen zu erhalten. Primär denke ich hierbei auch an die zukünftige Generation, also unsere Kinder, für die sich alle Kosten und Mühen lohnen, ihnen eine gut erhaltene Umwelt zu bewahren und zu hinterlassen.

Betrieblicher Umweltschutz

Auch in der Wasserle GmbH, meinem Münchner Gebäudereinigungsunternehmen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, um auch hier aktiv zum Umweltschutz beizutragen. In den letzten Jahren haben wir 5 VW EcoUps angeschafft. Diese zeichnen sich durch einen reduzierten Kraftstoffverbrauch und eine verringerten CO2-Ausstoß aus. Unsere Sonderreinigungsteams sind oft zu fünft oder in unserem Caddy auch zu siebt unterwegs, um Parallelfahrten auszuschließen. In unseren Büroräumen haben wir an allen praktikablen Stellen LED-Lampen und Bewegungsmelder installiert. In Bereichen der Glasreinigung werden achten wir darauf, Hebebühnen und andere technische Geräte nur bei Bedarf zu verwenden bzw. den Motor laufen zu lassen. Wir unterstützen den Umweltschutz auch dadurch, (umweltfreundliche) Reinigungsmittel korrekt zu dosieren und beispielsweise die Entfernung von grobem Schmutz durch Hochdruckreinigung, ohne chemische Zusätze durchzuführen.

Steter Tropfen höhlt den Stein

Im privaten Bereich wende ich die klassischen Umweltschutzmaßnahmen an, die sich bereits in den Alltag etabliert haben: Mülltrennung und –reduktion oder Verringerung des CO2-Ausstoßes durch verantwortungsbewusstes Autofahren. Auf dem Weg zu Veranstaltungen, Terminen oder ins Büro bilden wir Fahrgemeinschaften. Bei der Planung meiner Termine achte ich auf eine sinnvolle geografische Abfolge und lege Termine, die in der gleichen Gegend sind, zusammen, um unnützes hin- und herfahren zu vermeiden. Meinen Tempomat benutze ich regelmäßig und wähle eine moderate Geschwindigkeit – ganz nebenbei genieße ich übrigens dieses Cruisen, weil es mich so schön entspannt. Zu Hause achten wir auf den bewussten Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser, z.B. das obligatorische Wasserhahn ausschalten beim Zähneputzen, einfach um den Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen zu vermitteln.

Zertifizierte Umweltfreundlichkeit

Erstmalig 2011 hat die Wasserle GmbH aus München am Umweltpakt Bayern teilgenommen, um ihr freiwilliges Umweltengagement nach außen hin sichtbar zu machen und sich eine umweltfreundliche Arbeitsweise zertifizieren lassen. Im vergangenen Monat haben wir einen Aufruf erhalten, für weitere 5 Jahre an dieser Maßnahme teilzunehmen, was wir natürlich gerne tun. Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft. Freiwilligkeit, Übernahme von Eigenverantwortung beim Umweltschutz sowie kooperatives Handeln sind hierbei die Grundsätze. Die gemeinsame Zielsetzung wurde wie folgt formuliert: Zusammen wollen wir Antworten auf drängende umweltpolitische Herausforderungen geben. Wir werden hierbei innovative Lösungen finden, Z ukunftsthemen aufgreifen und dem Arbeitsmarkt spürbare Impulse geben. Für die Wasserle GmbH ist der Mehrwert für den Kunden von großer Bedeutung. Durch die Zertifizierung sehen wir die Chance, dass wir für umweltbewusste Kunden, die auch einen solchen Service wünschen, leicht erkennbar sind. So unterscheiden wir uns auch von anderen Anbietern und gestalten den Markt lebendig. Damit hat jeder die Chance, den Dienstleister für sich zu finden, der zu einem passt.