Der Weg zum Unternehmer – eine Anleitung

Schon in meiner Lehre als Landmaschinenmechaniker und während meinem anschließenden Anstellungsverhältnis wusste ich, der „klassische“ Arbeitnehmer will ich nicht sein. Unter anderem pünktlich um 8 zum Dienst erscheinen und abends jeden Tag zur gleichen Zeit Feierabend zu machen, erschien mir zu steif. Mir war und ist die persönliche Freiheit auch im Arbeitsleben immer ein hoher Wert.

 

Ich habe immer davon geträumt, eine eigene Firma zu haben, um für mich selbst und alle Kollegen die gewünschte Freiheit möglich zu machen. Deshalb gründete ich bereits in frühen Jahren meine eigene Firma. Für so ein Projekt mag es verschiedene Gründe geben. Ganz egal, welche es sind: Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, wie der Weg zum Unternehmer gelingt. Schließlich ist die Gebäudereinigung Wasserle aus München nicht meine einzige Firma.  In der Vergangenheit habe ich noch die „Deutsche Tiefgaragenreinigungsgesellschaft“ aufgebaut, sowie aktuell die „Kletterei“ in Kaufering. Der Weg dorthin war immer ähnlich. Darüber berichte ich auf der Ausbildungsmesse immer den Schulabgängern, die Interesse an der Gründung eines Unternehmens haben. Der nächste Vortrag wir am 05.05.2017 auf der Ausbildungsmesse in Marktoberdorf sein.

 

So viel vorweg: Grundlegend aus meiner Sicht ist, bei der Firmengründung den Zweck des Unternehmens klar herauszuarbeiten. Ich denke von Seiten der potenziellen Kunden: Welches Problem möchten sie gelöst bekommen. Dazu ist es zwangläufig erforderlich, mit der Zielgruppe in Kontakt und Kommunikation zu gelangen. Zusätzlich ist es empfehlenswert, bereits von Anfang an eine Spezialisierung zu verfolgen. Schließlich suchen Sie sich für eine komplizierte Fraktur auch einen medizinischen Spezialisten aus dem Bereich Orthopädie. Und so geht es auch den Kunden Ihrer zukünftigen Branche. Die aus meiner Sicht optimale Mehrode ist hierfür die EKS: Engpass-Konzentrierte- Strategie nach Wolfgang Mehwes.

 

Vor allem aber gehört auch dazu, für seine Tätigkeit zu brennen. Eine Leidenschaft, die man empfindet, gibt man an Kunden und vielleicht später einmal die eigenen Mitarbeiter weiter.  Und natürlich: was man gerne macht, macht man gut!

 

Genauere Ausführungen gibt es der Ausbildungsmesse in Marktoberdorf, am 05.05.2017 um 11 Uhr im Vortragsraum 1. Ich freue mich auf Euer Kommen.