Freundschaften sind wie Wein – bei guter Pflege werden sie Jahr für Jahr besser

Eigentlich sagt man über Chefs, dass sie dort oben an der Spitze ziemlich allein sind. Vielleicht, wenn es eine Spitze gibt. In der Gebäudereinigung Wasserle aus München gibt es wohl eher ein Plateau, auf dem sich eine ganze Führungsmannschaft befindet. Insofern fühle ich mich sogar in bester Gesellschaft. Ich fühle mich mit jedem Einzelnen von ihnen auch freundschaftlich verbunden. Das ist ein großes Glück, denn: Wer kann schon von sich behaupten, den ganzen Tag mit Freunden zu verbringen?

 

Einen Freund für alle Fälle
Wichtige Konstanten in meinem Leben geben mir seit vielen Jahren Halt. Jonas Pioch beispielsweise ist ein Freund für alle Fälle. Mit ihm kann ich seit mehr als 10 Jahren über Politik, genauso wie über Frauen oder Themen in der Firma reden. Er ist es auch, der meine zahlreichen Ideen auf Plausibilität prüfen muss und mich zur rechten Zeit motiviert oder bremst. Dabei haben wir schon so manche Nacht am Küchentisch durchgemacht. Bei ihm kann ich mich blind darauf verlassen, dass seine Empfehlungen immer zu meinem Besten gedacht sind. Egal, was im Leben passiert, mit einem Freund ist es doppelt so schön oder halb so schlimm!

 

Nicht Quantität sondern Qualität zählt
Manche Begegnungen mit Freunden, die ich lange nicht mehr gesehen habe, sind faszinierend: Sobald man sich trifft, ist alles an Substanz, die die Beziehung ausweist, sofort wieder da. Die Zeit über hielten offensichtlich beide eine Verbindung aufrecht. Über Gespräch dieser Sorte habe ich mich im Februar gefreut. Michael König den ich vom tempus®-Sprinterclub kenne war zu Gast in unserer Gebäudereinigung München und hat ein gemeinsames Treffen initiiert. Von der ersten Minute an, waren wir so vertraut, wie wir das letzte Mal auseinander gegangen sind. Wir haben uns gegenseitig auf Stand gebracht über unsere aktuellen Projekte und das jeweilige Feedback nicht nur wohlwollend zur Kenntnis genommen, sondern werden es auch umzusetzen. Beim nächsten Treffen werden wir dann darauf aufbauen.

 

 

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“