Unser Schlüssel zum Erfolg

Wir sind in einer beneidenswerten Situation: Jährlich wächst unsere Firma um 10 bis 20 Prozent, und wir besetzen die Nische im Segment der Gebäudereinigung immer perfekter. Obwohl es natürlich alleine in unserer Region Hunderte und bundesweit Abertausende Anbieter von Reinigungsdienstengibt, haben wir uns eine einmalige Marktposition erarbeitet. Die Besitzer gewerblicher Immobilien arbeiten sehr gerne mit uns zusammen, weil wir Spezialisten für Treppenhäuser, Tiefgaragen, Bürosund Fassaden sind und inzwischen für jedes Segment ein vorzügliches Equipment besitzen (darunter vier Hebebühnen).

 

Die Nische zu besetzen, das ist für jedes Unternehmen die eigentliche Herausforderung. Vielleichtdenken Sie: „Putzen kann jeder.“ Ich vergleicheunsere Tätigkeit dagegen gerne mit einem
medizinischen Eingriff. Was meinen Sie, welcher Arzt besser ist: Der, der einmal im Jahr eine Hüfte operiert oder der, der jeden Tag eine Hüfte operiert? Reinigungsdienste sind ein differenziertes
Geschäft, und wir schaffen beispielsweise in Tiefgaragen eine Flächenleistung von 25.000Quadratmetern pro Tag. Das kann definitiv nicht jeder!
Unsere sprunghafte Entwicklung nach oben wurde entscheidend von der TEMP-Methode® beflügelt. Regelmäßig veranstalten wir Strategietage, in denen wir konsequent die nächsten Jahre planen. Inzwischen hole ich mir für die Leitung dieser Tage externe Berater der Firma tempus. Dadurch kann ich als Chef ganz normal teilnehmen, muss nicht selbst moderieren, und selbst das schriftliche Protokoll wird hinterher von unseren Beratern angefertigt, das ist eine geniale Entlastung.
Besonders wichtig für mein Unternehmen ist, für neue Mitarbeiter (vor allem Fach- und Führungskräfte) attraktiv zu werden und die Mitglieder des Teams zu Mit-Unternehmern zu machen. Letzteres ist eine riesige Herausforderung, doch wir haben einen Kniff gefunden. Über eine sogenannte „Stille Beteiligung“ kann jeder Angestellte unseres Hauses einen kleinen Anteil an der Firma kaufen und bekommt nach fünf Jahren (je nach Geschäftsentwicklung) eine Rendite ausbezahlt. Bislang haben 30 Prozent unserer Mitarbeiter dieses Angebot angenommen, Tendenz steigend. Wichtiger als die Ausschüttungder Beträge ist das, was in den Köpfen der Teammitglieder passiert. Plötzlich ist das nicht mehr dieFirma von Markus Wasserle, sondern die Firma von allen, die sich hier engagieren!
Derzeit bauen wir für mehrere Millionen einen Kletterpark an unserem neuen Firmensitz in Kaufering. Hintergedanke: Das positive Image dieses Freizeitsports überträgt sich auf unser Unternehmen. Tatsächlich bekommen wir heute schon aufgrund der Berichterstattung über dieses GroßprojektInitiativbewerbungen von jungen Leuten, die bei uns arbeiten wollen. Das finden wir genial. Es zeigtuns, dass wir an der richtigen Stelle in die Zukunft investiert haben.