Die Rolle der Führungskraft und ihre Hebelwirkung

Zweimal jährlich findet unser Führungskräfte-Entwicklungsprogramm statt. Wir treffen uns dazu jeweils an einem Wochenende, um die eigene Führungsrolle zu reflektieren und daran zu arbeiten.
Bei unserer letzten Einheit haben wir an zwei Tagen vor allem den Umgang mit uns selbst als Führungskraft behandelt. Positives Vorleben von Werten und Zielen in der Firma ist eine anspruchsvolle Aufgabe, an der sich jede Führungskraft bei uns gerne messen lässt. Die Rolle als Führungskraft verlangt deshalb uns allen mental und körperlich viel ab.

So lange es sich um positiven „Stress“ und eine angenehme Dynamik handelt, ist meisten alles gut. Wenn kritische Gespräche oder Reklamationen dazukommen, wird es mit dem Wissen und Training aus unserem Führungskräfteprogramm einfacher damit umzugehen.

 

Eine berufliche und meschliche Heimat schaffen

Wir legen bei uns nicht nur Wert darauf, dass wir als „funktionierende Einheit“ unterwegs sind, sondern auch auf eine menschliche Art der Zusammenarbeit. Es ist uns wichtig, die Kolleginnen und Kollegen als Menschen, mit allem was dazu gehört, zu sehen. Bei dieser Nähe, die sich daraus zwangsläufig ergibt, dann in der Rolle als Führungskraft den notwendigen Abstand für ein kritisches Gespräch aufzubringen, stellte einen Schwerpunkt unserer Übungen dar.

Zum Wohle der Kunden

Ist man als Führungskraft mit sich selbst im reinen und in Balance, spüren das die Mitmenschen. Das ist der entscheidende Grund, um in einen positiven Flow zu kommen, um letztlich unseren Kunden deren Wünsche und Bedürfnisse zu 100 Prozent erfüllen zu können.