Flexibel bleiben

von Sabrina Willig

 

Ich habe am 01.05.2017 bei der Firma Wasserle angefangen. Hier wurde ich für ein neues Aufgabengebiet eines großen Kunden eingestellt und sollte dort für das noch im Bauphase befindende Gebäude zuständig sein.

Um bei unserem Kunden alle Abläufe kennenzulernen und die Zeit bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes zu überbrücken, war ich vor Ort als Tagesdame eingesetzt.

 

Im Rahmen dieser Tätigkeit musste ich mich in den Gebäuden unter Anderem sehr gut auskennen und konnte so das Unternehmen kennenlernen. Die Mitarbeiter von unserem Auftraggeber und meine Kollegen haben mir bei meinen Aufgaben als Tagesdame sehr unterstützt und waren immer freundlich und aufgeschlossen zu mir.
Zu meinen Aufgaben zählte zudem, dass ich die Reinigungsqualität meiner Wasserle-Kollegen überprüfe – bevor das möglich war, musste ich erstmal selbst lernen was „sauber“ und was „schmutzig“ wirklich bedeutet.

 

Um den Unterschied davon kennenzulernen, habe ich selbst beim Reinigen der Gebäude unseres Kunden geholfen. Die erfahrenen Reinigungskräfte sind mit mir die Räume durchgegangen und haben mir gezeigt, wo sichtbarer und unsichtbarer Schmutz erkennbar ist.

Als dann meine Zeit als Tagesdame vorbei war und das neue Gebäude von unserem Auftraggeber fertiggestellt war, at unser Kunde gemerkt, dass für den Job für den ich eigentlich eingestellt werden sollte, doch andere Qualifikationen gefordert sind, als vorher angenommen.

Dies war für Herrn Wasserle aber kein Problem er hat mir in seiner Firma eine neue Perspektive gegeben. Ich wurde als Disponentin eingestellt – mein eigentlicher Beruf, der mir sehr gut gefällt. Ich fühle mich sehr wohl in der Firma Wasserle.

 

Zu meinen Aufgaben zählen jetzt die Koordination der Sonderreinigungsaufträge, Personalakquise, und die Lagerverwaltung, Daneben hole ich Genehmigungen für Objekte ein, bei denen eine Hebebühne aufgestellt werden muss.