Logistische Meisterleistung

Der Anspruch der Gebäudereinigung Wasserle aus München ist es, unseren Kolleginnen und Kollegen insbesondere in den Sommermonaten ihren Wunschzeitraum für den wohlverdienten Urlaub zu ermöglichen. Bei uns gilt, jeder Urlaubsantrag der mindestens sechs Wochen vor Urlaubsantritt eingereicht wird, ist automatisch genehmigt. Gerade im Familienverbund ist man auf die Schulferien festgelegt. Damit trotzdem jeder in dieser Zeit Urlaub nehmen kann, jonglieren unsere Objektleiter in den Wochen davor so lange, bis jeder Mitarbeitende zur Zufriedenheit des Kunden vertreten werden kann. Dazu gehört eine ausführliche Einarbeitung und engmaschige Rücksprache mit den Verantwortlichen. Die Familie Wasserle hat vor einigen Jahren bei Ihrem Besuch in der Slowakei eine verlässliche Partnerschaft auf den Weg gebracht. Frau Lickova, die an der Universität Bratislava arbeitet, hilft bei der Vermittlung von Studenten, die auf der Suche nach Arbeitgebern sind. Und unsere Kunden und wir profitieren von den rund 25 hochmotivieren jungen Kolleginnen und Kollegen, von denen Sie einen Teil auf unserem Beitragsbild sehen.

Vergangene Woche hat sich bei Familie Wasserle folgendes Szenario abgespielt: Aufgrund der vielen Studenten, die im Moment hier zu Gast sind, sind alle unsere Werkswohnungen voll belegt. Wir empfinden das Wohnen in Arbeiter-Wohnheimen als menschenunwürdig. Bianca und Markus Wasserle haben sich deshalb bereit erklärt, Studenten zeitweise bei sich aufzunehmen. Dafür wurde eines der Kinderzimmer für ein paar Wochen umfunktioniert und beherbergt nun zwei Studenten.
Die beiden Kollegen haben uns dann gleich eine Steilvorlage geliefert, was den Unterschied zwischen A, B, und C-Mitarbeitern charakterisiert (Erklärung auf der nächsten Seite) Der eine Student sagt: „der Staubsauger ist kaputt“ und will ihn uns in die Hand drücken. (Diesem Falle, würde er zu Franz Wurmser, unserem Techniker gebracht, der die Staubsauger wartet und repariert)
Kommt der zweite Student von hinten und sagt: „Halt, lass mich erst mal schauen. Wenn er nicht mehr richtig zieht, ist vermutlich ein Hindernis in der Stange oder im Schlauch“. Nach kurzer Zeit brachte er einen Filzstift hervor, der die Saugleistung so stark vermindert hat.

Fazit: Eigenverantwortung zahlt sich aus und wird von uns nach Kräfte gefördert. Dies trägt zum Wohle unserer Firmengemeinschaft bei und hilft bei der Erreichung unseres gemeinsamen Zieles: Sauberkeit aus Leidenschaft