Münchens Gebäude sind hoch und wollen gepflegt werden

Diese Woche haben wir unsere Hubarbeitsbühnen in ihr Winterquartier gebracht. Schnee und Frost machen die Arbeit im Freien ab jetzt unmöglich, außerdem muten wir das unseren Kollegen nicht zu.

Sie haben eine geschützte Scheue am Ammersee bekommen. Vor dem Winterschlaf werden sie von unserem Fahrzeugwart noch einmal gepflegt und dürfen sich dann bis zum 1. März ausruhen. Bei jeweils 2500 Arbeitsstunden pro Jahr haben sich die Maschinen dies redlich verdient. Auf dem Foto bin ich zu sehen, als ich  die spontane Gelegenheit persönlich genutzt habe, einen LKW von München Richtung Ammersee zu fahren. Natürlich im Anzug. Ein merkwürdiger Anblick J

 

Die letzten Jahre über haben wir einige eigene Hubarbeitsbühnen angeschafft. Sie ermöglichen uns im Vergleich zum Ausleihen der Maschinen, die größtmögliche Flexibilität. So können wir die Kundenterminwünsche flexibel und schnell erfüllen. Den Winter über benötigen wir die LKWs planmäßig nicht oder nur sehr selten. Im vergangenen Jahr waren wir jedoch froh, welche zu haben. Ein Einsatz erforderte beispielsweise eine Hebebühne, um eine drohende Schneelawine vom Vordach eines Kunden kontrolliert abzulassen. Dazu wecken wir die Maschine einfach kurz auf, bzw. ein Sprinter mit einer Arbeitshöhe von 27 Metern bleibt in Bereitschaft in München – Martinsried um unseren Kunden den gewohnt schnellen Service innerhalb 45 Minuten vor Ort zu sein, garantieren zu können.