WENN DIE NULLEN UND EINSEN NEU GEORDNET WERDEN

Mit nun zwei Niederlassungen in Kaufering und München musste nicht nur die räumliche Aufteilung neu geordnet werden, sondern auch über die Strukturen der IT in der Gebäudereinigung Wasserle neu nachgedacht werden. Dabei stand neben der Frage über einen neuen Server auch die Telefonie im Mittelpunkt; Funktionalität und Wirtschaftlichkeit waren dabei wesentliche Kriterien.

Die Gebäudereinigung Wasserle soll im Jahr 2025 500 Arbeitnehmer beschäftigen können. Mit jedem neuen Mitarbeiter wachsen auch die Anforderungen an die Größe eines Servers. Dieses schnelle Wachstum des Unternehmens veranlasste uns, Kapazitäten in einem Rechenzentrum anzumieten und keinen Server zu kaufen. Schließlich kauft man auch keine Wohnung, bei der man sich nicht sicher ist wie schnell diese zu klein wird. Beide Standorte können so auf das Rechenzentrum zugreifen.

Alle Daten sind für alle gleichzeitig zugänglich. Auch die Thematik Home-Office fand dabei Beachtung. So können einzelne Kollegen auch von unterwegs mittels Smartphone oder von Zuhause über das heimische Netzwerk auf die Daten jederzeit zugreifen.

Die Vorgaben des Datenschutzes dürfen dabei nicht vergessen werden. Ein geschlossenes Firmennetzwerk trotz einer geographischen Distanz zu schaffen, ist zur heutigen Zeit eine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund wurden die beiden Standorte mit einer Glasfaser-Standleitung miteinander verbunden. Diese Verbindung hat nun auch den wirtschaftlichen Vorteil, dass bestimmte Hardware nur einmal angeschafft werden muss.

 

So hat die Wasserle GmbH nur noch eine Telefonanlage, die die eingehenden und ausgehenden Anrufe über die Standleitung verteilt. Nachdem jeder Kollege von jedem beliebigen Schreibtisch arbeiten können soll, wechselt die Zuordnung der Nummer zum jeweiligen Telefon ständig.

Aufgrund mehrmonatiger Vorplanung können wir nun Vollzug bei der Umsetzung melden und sind stolz darauf, dass wir innovativer Nutzer der IT des 21. Jahrhunderts sind.