Zeit, die wir uns nehmen – ist Zeit, die uns etwas gibt

Firmenchef, Familienvater und Bauherr… und in verschiedenen Nebenrollen Messeveranstalter, Vereinsvorstand, Politiker… mein vielfältiges Engagement zwingt mich dazu, die Veranstaltungen, die ich besuche zu selektieren. Am Anfang des Jahres habe ich mir ein paar Ziele gesetzt, siehe Blogbeitrag vom Januar 2016 „sind Neujahrsvorsätze sinnvoll?“ und mir geschworen, um mich darauf zu konzentrieren – alles andere lasse ich konsequent weg.

 

Es gibt ein paar Termine im Jahr, die fester Bestandteil meines Jahreskalenders sind, dazu gehört unter anderem die Spendenübergabe für die Ferienfreizeit in Rott, die wir finanziell unterstützen. Auf was ich mich auch jedes Jahr wieder freue ist das Sommerfest unseres Kunden „GEMA-Gebäudemanagement“. Wir arbeiten schon viele Jahre erfolgreich zusammen und es ist immer wieder schön, die Ansprechpartner mit denen ich sonst via Email und Telefon kommuniziere, dort dann persönlich treffe. 2015 fiel das Sommerfest aus, was mich fast irritierte – ich bin eben ein Gewohnheitstier…

 

Ende Juli war ich zusammen mit meinem Bruder, Michael Wasserle, Fabian Scheider, unserem Vertriebsleiter und Anna Temper (Objektleiterin) am GEMA-Sommerfest 2016.Es war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Im persönlichen Gespräch mit Geschäftsführer Armin Köberl konnten wir die gemeinsame strategische Ausrichtung unserer beiden Firmen thematisieren. Ganz konkret denken wir über eine Zusammenarbeit im Raum Frankfurt nach. Wir haben unseren Wirkungskreis von München bis Stuttgart, Nürnberg, Augsburg bis zum Bodensee definiert. Da ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert, auch Frankfurt zu bedienen. Wenn der Engpass für unseren Kunden ist, in Hessen einen kompetenten Dienstleister im Bereich Gebäudereinigung zu haben, helfen wir gerne.

 

Gerade diese Begegnungen und Gespräche sind mir enorm wichtig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden persönlich und individuell zu begegnen, um maßgeschneiderte Lösungen für deren Bedarfe bieten zu können. Dieses Gedankengut verbindet uns übrigens auch mit der GEMA.  In einer digitalen Welt, in der so vieles vorwiegend per Mail und online passiert, gewinnt der persönliche Dialog für mich mehr und mehr an Bedeutung! „Gespräch ist gegenseitige distanzierte Berührung“, sagte schon Marie von Ebner-Eschenbach.